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Das ABC der Unternehmensentwicklung
Erfolgskriterien erfolgreicher Unternehmen
Kommunikation und Kundennähe durch CRM
Weitere Hintergründe zur Balance in Kunden-Hersteller-Beziehungen
Die 10 Power-Basics für eine Integration
Projekt- und Prozessoptimierung
9 wichtige Voraussetzungen für die Akzeptanz eines Projekts
Die zehn wichtigsten Faktoren für Ihren Messeauftritt

Das ABC der Unternehmensentwicklung:

A = Analyse

Es gibt keine effektive Unternehmensentwicklung ohne vorausgehende Analysephase, in der genau bestimmt wird, "wo Stärken sind oder wo der Schuh drückt" und welches Potential vorhanden ist.

B = Besprechungskultur

In dynamischen Unternehmen wird der Austausch, das gemeinsame Erarbeiten und Diskutieren von Lösungen immer wichtiger.

C = Coaching

Einige Stunden Coaching im Sinne einer Einzelberatung ermöglicht jedem Manager Transparenz des eigenen Erlebens und Handelns. Er kann so eine Haltung einüben, die es ermöglicht, besser mit sich selbst, mit verfahrenen Situationen, anderen Menschen oder Situationen in Unternehmen und im Privatleben umzugehen.

D = Diagnose

Wie im Leben jedes Menschen gibt es auch in der Entwicklung eines Unternehmens Zeiten des Innehaltens, der Orientierung und der Entscheidung, in denen unter anderem auch Global Players die Karten neu mischen. Eine Maßnahme ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn zuvor eine Diagnose innerhalb des Entscheiderteams und der bisherigen Ausrichtung und Strategie gestellt wird.

E = Einstellungsgutachten

Um eine Entscheidung bei der Einstellung von Führungskräften abzusichern und von Anfang an die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten eines neuen Mitarbeiters einschätzen zu können, ist es sinnvoll, ein neutrales Gutachten erstellen zu lassen. Es ist für beide Seiten frustrierend und oft teuer, wenn Bewerber und/oder Unternehmen nach einigen Wochen feststellen, dass eine Fehlentscheidung getroffen wurde.

F = Fusion

Wird eine Fusion nicht psychologisch, organsiatorisch und strategisch geplant, schwächt oder frisst sie leicht die beteiligten Unternehmen, weil sie viel Zeit, Geld und Energie absorbiert.

G = Gesprächsführung

Gerade wenn es um schwierige Gesprächssituationen geht, ist es gefragt, dass Sie Probleme offen und konstruktiv ansprechen. Der andere ist noch lange nicht unfähig oder ein Feind, weil es Diskrepanzen gibt.

H = Haltung

In Unternehmen ist sehr viel möglich - vorausgesetzt, es gibt die Haltung "Das Mögliche ist das Wirkliche" (E. Husserl, Philosoph). Oft ist das Mögliche aber erst realisierbar, wenn Unternehmer ihr Unternehmen einmal aus völlig neuen Perspektiven sehen und erleben.

I = Identität

Die Wirkung des gesamten Unternehmens, eines Produktes oder einer Marketingkampagne beruht auf einer komplexen Ausstrahlung und auf einem sehr komplexen Erlebensprozess. Er kann nur durch die Rekonstruktion dieses psychischen Erlebens vor dem Hintergrund des Erkennens der Identität des Unternehmens erfasst werden kann.

J = Jedermann

Im Unternehmensentwicklungsprozess muss jeder im Unternehmen seinen Teil zum Erfolg beitragen. Nur, wenn alle in die Unternehmensziele eingeweiht sind, diese sogar selbst mitentwickelt haben und gemeinsam an der Realisierung arbeiten, kommt es zu einem Wachstumsprozess.

K = Konfliktmanagement

Eine gute Möglichkeit, Probleme im Unternehmen zu lösen ist, Beziehungs- und Konfliktmanagement durch Mediation. Mediation verbessert mit Unterstützung eines Mediators die Qualität von Beziehungen und hilft, schwierige Situationen beschleunigt zu klären und Planungen abzuschließen.

L = Leitbildentwicklung

Jedes Unternehmen braucht im stetigen Wandel eine Philosophie, einen Halt. Bei internen Umstrukturierungen, Effizienzsteigerungsprozessen etc. ist es sehr wichtig, das gleichzeitig zu bewerkstelligen. Vor allem angesichts sich wandelnder Märkte und Rollen in der Gesellschaft und dem dadurch ständig steigenden Druck ist es entscheidend - parallel zur notwendigen Steigerung der Effizienz - Kultur und Identität u.a. mit einem Leitbild zu pflegen.

M = Moderation

Eine Moderatorin führt durch Besprechungprozesse, bietet passende Verfahren zur Bearbeitung an und macht auf den tieferen Sinn von Themen,
auf verfahrene Situationen, Missverständnisse etc. aufmerksam und unterstützt die Umsetzung innerhalb einer Prozessberatung.

N = Nachfolge

Mit strategischer und vor allem rechtzeitiger Beratung kann das Problem Nachfolge ohne große Schwierigkeiten gelöst werden.

O = Orientierung

Der Weg in eine effiziente Unternehmenszukunft kann nur lauten: Selbstorientierung und Orientierung am Markt/Kunden statt Renditeorientierung! Denn vor allem bei technologiegetriebenen Unternehmen oder allgemein Unternehmen, die gute Ideen haben, kreativ sind, kann die dominante Renditeorientierung zu Unlust führen.

P = Persönlichkeitsanalyse

Eine Persönlichkeitsanalyse macht nicht nur die eigene Persönlichkeitsstruktur transparent, sondern zeigt auch Blockaden und Entwicklungsmöglichkeiten auf. Der einzelne erkennt die richtige Positionierung in der Arbeit und erhält Klarheit über die eigenen Aufgaben im Leben.

Q = Qualität

Qualität zählt nicht länger nur bei den Produkten, sondern immer stärker bei den Beziehungen und in der Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Dieses Denken in Qualitäten ist ganzheitlich denkenden und agierenden Unternehmen nicht fremd.

R = Rolle des Beraters

Der direkte und gute Kontakt zur Geschäftsleitung und vielen Mitarbeitern ist mindestens so wichtig, wie die Analyse selbst. Als Manager auf Zeit hat der Berater oft eine konstruktive Warnfunktion, d.h. er entfernt sich nach einem bearbeiteten Projekt zunächst von dem Unternehmen und gewinnt wieder die notwendige Distanz, um nicht Teil des Systems zu werden und seine Neutralität zu verlieren.

S = Stärken und verbesserungswürdige Seiten

Nur Unternehmen, die Ihre Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten ganz genau kennen, können sich entsprechend entwickeln.

T = Teamentwicklung

Wer sich Herausforderungen bewusst stellt und sein internes Ergänzungspotential aktiviert, kann sie bewältigen - am besten durch konstruktive Zusammenarbeit der Teams. Temporäre, virtuelle, interdisziplinäre, multikulturelle Teams müssen sich bilden und leiden unter permanenten Umstrukturierungen.

U = Umsetzung

Professionelle Begleitung und Unterstützung bei der Umsetzung der Ergebnisse einer Analyse ist deshalb gefragt. Auf deren Grundlage können z.B. Umsetzungs-, Entscheidungs- und Folge-Workshops aber auch Interventionen wie Konfliktmanagement oder Einzelberatung/Coaching integriert werden.

V = Veränderungsprozesse flexibel gestalten

Unternehmen haben entsprechend ihrer inneren Ordnung die Tendenz, eine Gestalt zu bilden und diese festzuhalten, eventuell eine einengende Richtung einzuschlagen. Sie haben gleichzeitig ein Gefühl für Entwicklungsmöglichkeiten und Lust auf Veränderung. Dieser paradoxen Situation sollte jeder Veränderungsprozess gerecht werden.

W = Wirkungsanalyse

Wirkungsanalysen sehen das Unternehmen als System, das wie ein Mensch eine eigene Persönlichkeit besitzt und entwickelt. Der tiefen-psychologisch-morphologische (Morphologie = die Lehre vom Gestaltwandel) Ansatz ist eine Synthese aus qualitativer (Markt-)Forschung, Beratung zur Identität und begleitender Beratung im Prozess. Es geht um die Gestalt und den Wandel des Unternehmens, darum, Festgefahrenes aufzulösen und gemeinsam neue Wege zu gehen. Der Wandel vollzieht sich ständig und er kann innerhalb gewisser Grenzen aktiv geführt werden.

X = Mathematisch unbekannte Größe

Bei einer Unternehmensentwicklung gibt es auch bei der besten Analyse immer wieder unbekannte Größen, bei deren Auftauchen man im Fall der Fälle einfach flexibel reagieren und noch einmal überdenken muss. Wer nicht bereit ist, Ergebnisse der Veränderung immer wieder anzupassen, verzichtet auf flexibles Einjustieren, um der sich schnell wandelnden Zeit gerecht zu werden.

Y = Oder die Suche nach etwas völlig Neuem (griech.)

Unternehmen haben häufig auch selbst ein gutes Gefühl für ihre Entwicklungsmöglichkeiten, sie benötigen nur professionelle Unterstützung.

Z = Zusammenarbeit

Ob Zusammenarbeit in der Abteilung oder in einem zeitbegrenztem Team -
am wichtigsten auf dem Weg zum Erfolg ist ein adäquater Umgang mit Kunden. Die Zusammenarbeit muss professionell sein. Arroganz, Ignoranz und Erbsenzählen gehören nicht dazu.