(Internationale) Kundenbeziehung verbessern – Zusammenarbeit hierarchie –
und funktionsübergreifend koordinieren – Prozesse erleichtern


Wozu Customer Intimacy und internationales Veränderungsprojektmanagement?

Die Internationalisierung des eigenen Unternehmens, der Kunden oder der Zulieferer
erfordert regelmäßig länderübergreifende Projekte und Umstrukturierungen.
Das Management braucht dabei ein klares Bild des Unternehmens und der Partner, um
das Wertschöpfungsnetzwerk unter veränderten Rahmenbedingungen (wieder) effektiv
zu gestalten. Um daraus produktive Entwicklungsprozesse für das Unternehmen abzuleiten,
braucht es Wissen über die besonderen Dynamiken in Kunden-Hersteller-Beziehungen,
internationalen Veränderungsprojekten und ein strukturiertes Projektvorgehen, das die
Besonderheiten organisations- und länderübergreifender Veränderungsprozesse
berücksichtigt.

Eine Wirkungsanalyse bildet die ideale Basis für ein internationales Veränderungsprojekt:
Mittels Tiefeninterviews im Unternehmen sowie bei den Kunden/Lieferanten wird Transparenz
der Ist-Situation, der gemeinsamen Geschichte, der Entwicklung der Beziehungen
und der Veränderungswünsche auf beiden Seiten hergestellt.
Hierauf aufbauend kann nun ein standort- und länderübergreifendes Veränderungsprojekt
im Unternehmen initiiert werden.

Elemente der Optimierung der Kundenbeziehung

  1. Interne Ableitung eines Kataloges veränderungsrelevanter Themen aus den
    Ergebnissen der Wirkungsanalyse mit Kunden und Mitarbeitern
  2. Projektkonstruktion und Initialisierung des Projektteams
  3. Vernetzung der Themen und Bildung von Arbeitspaketen bzw. Teilprojekten
  4. Arbeit in Teilprojekten, ggf. unter Einbezug von Kunden/Lieferanten
  5. Parallel: Interaktive Dialog-Workshops mit Präsentation der Wirkungsanalyse und der
    individuellen Themen des einzelnen Kunden für/mit diesem Kunden
  6. Regelmäßige Reflexion des Projektstandes und Einarbeitung der gemachten
    Erfahrungen – auch aus Kunden-Dialogen
  7. Rückkopplung der Gesamtveränderung in der Organisation zum Kunden
  8. Interne Qualifizerung – Beziehungsmanagement erweitert und anders
  9. Abschluss des Projektes, ggf. gemeinsame Veranstaltung mit Kunden/Lieferanten

Ziele des integrativen und interaktiven Gesamtprozesses

Das Vorgehen zielt auf eine Optimierung der Kundenbindung und damit auf eine Steigerung
der Wertschöpfung durch die Integration der Bedürfnisse und Veränderungserfordernisse
von Kunden bzw. Lieferanten. Es sichert so passend zur Veränderung des Kunden eine
adäquate Veränderung des eigenen Unternehmens. Die innere Logik mit wechselseitigen
Dynamiken im Gesamtsystem Hersteller-Kunde wird transparent. Intern wird die
Sensibilität für das spezifische Gleichgewicht solcher Beziehungen und das Verständnis
unterschiedlicher Unternehmens- und Arbeitskulturen gefördert und damit die
Produktivität der Zusammenarbeit gesteigert.


 

Balance in der Kunden-Hersteller-Beziehung

Abgleich der eigenen Unternehmensentwicklung mit den Erfordernissen der Kunden
und der ganzen Wertschöpfungskette (sowohl im nationalen als auch besonders im
internationalen Geschäft)

 

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